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In der kommenden Fastenzeit 2017 werden in Neusäß wieder "Exerzitien im Alltag" angeboten. Sie stehen unter dem Thema "Vertrauen wagen".

Genauer Infos finden Sie hier: "Vertrauen wagen"

 exerzitien in alltag

Im Glauben wachsen - als Erwachsener

Die Pfarreiengemeinschaft Neusäß geht neue Wege in der Glaubensweitergabe für Erwachsene.

Wir laden regelmäßig ein zu Glaubensseminaren. Diese Kurse sind Ihnen eine Hilfe, einen Neueinstieg oder einen Wiederanfang in ein lebendiges Christsein zu wagen.

Wir tun das, weil wir in unserem eigenen Leben erfahren, dass Glaube uns Freude, Tiefe und Sinn schenkt.

Die Kurse und Angebote für Erwachsene werden getragen von unserem Team "Wege erwachsenen Glaubens".
(nicht mehr dabei ganz links: Pfarrer Engelbert Birkle)

 wegteam2013


Aktuell:

Das WeG-Team sieht eine Aufgabe darin, Impulse zu geben, dass die Erfahrungen und Beziehungen der Glaubenskurse weiterwachsen. Jeden zweiten Monat wird es im Pfarrsaal von St. Thomas Morus einen GLAUBEN-FEIER-ABEND geben. Die bekannten Elemente der Glaubenskurse werden auch diese Abende prägen: Glaubensimpulse, Austausch in Kleingruppen, Gebet und Begegnung. Hier kommen Sie zum Infoblatt.

 Rückblick:

Fastenzeit 2013: "Ja, ich bin getauft - Schöpfen aus der Quelle"
Weitere Infos entnehmen Sie bitte unserem Flyer.

 Hier der Pressebericht von Herrn Dick zum Glaubenskurs:

Glaubenskurs der Pfarreiengemeinschaft Neusäß weckte neue Freude am Christsein

30 Frauen und Männer aus Neusäß und Aystetten haben in der Osternachtsfeier in St. Ägidius einen mehrwöchigen Glaubenskurs abgeschlossen. „Ja, ich bin getauft", so war der Kurs überschrieben. Sinn und Ziel des Kurses war es, den Teilnehmern „Wege erwachsenen Glaubens" aufzuzeigen. Dass dies voll und ganz gelungen ist, zeigen die vielen positiven Äußerungen der Teilnehmer.

Nicht wenige Menschen verlieren im Laufe ihres Lebens den intensiven Bezug zu ihrem Glauben, auf den sie in ihrer Kindheit einmal getauft wurden. Darauf wollte der Glaubenskurs der Pfarreiengemeinschaft Neusäß Antwort geben. Sechs Kursabende, geleitet von den beiden Pfarrern Engelbert Birkle und Wolfgang Kretschmer, Diakon  Christian Wolf und fünf Laien fanden in der Osternachtsfeier in  St. Ägidius einen feierlichen Abschluss.

Elisabeth Jung aus Neusäß drückt ihre Beweggründe für die Teilnahme so aus: „Ich habe mich zu einer Teilnahme an diesem Kurs entschieden, weil es für mich wertvoll ist, unter Gleichgesinnten über den Glauben und Glaubenserfahrungen zu sprechen."  Julia Spanier, eine junge Theologiestudentin ergänzt: „Es ist sehr wichtig, über den Glauben Bescheid zu wissen, die Hintergründe zu kennen etc.  Aber genauso wichtig ist es, den Glauben zu teilen und ihn zu leben. Wir Christen sind eine Glaubensgemeinschaft, und genau darin liegt der Wert eines solchen Kurses, dass wir uns gemeinsam in unserem Glauben bestärken können." Ein anderer Teilnehmer äußerste sich so: „Besonders beeindruckt hat mich, dass auch die Laienmitarbeiter sehr offen über ihren eigenen Glauben gesprochen haben."

Clemens Jehle aus Neusäß ergänzt dies mit folgenden Worten: „Das unkomplizierte, geschwisterlich-freundschaftliche Klima, das im gesamten Kurs vorhanden war und die fundierte theologische Wissensvermittlung in Verbindung mit bewegenden Elementen von tiefer, gesunder Spiritualität, haben mir sehr gut getan. Seele und Verstand haben sich wunderschön gegenseitig ergänzt und bereichert." Carolin Albrecht, eine der Laienmitarbeiter, begründet ihr Mitwirken so: Ich habe an diesem Glaubenskurs mitgewirkt, weil es mir wichtig ist, Räume zu schaffen, in denen es möglich ist, über den Glauben zu reden oder wieder etwas Neues über den Glauben zu erfahren. Der persönliche Austausch oder verschiedene Zeugnisse, wie Menschen die Nähe Gottes erfahren haben, machen den Kurs aus meiner Sicht so wertvoll. Und Josef Dick aus Aystetten, ebenfalls Kursmitarbeiter, ergänzt: „Natürlich war es für mich eine Herausforderung, andererseits möchte ich auch gerne weitererzählen, dass mir der Glaube ein wertvolles Gut und eine große Hilfe im Leben ist.

Gefragt, warum ihnen das Angebot von Glaubenskursen so wichtig ist, antwortete Pfarrer Engelbert Birkle: „In einer offenen Gesellschaft braucht Glaube eine bewusste Entscheidung. Glaubenskurse erlebe ich als große Hilfe, dass Menschen im Christsein reifen und sich für einen Weg mit Gott entscheiden." Pfr. Wolfgang Kretschmer ergänzt dies so: „Es sind gute Möglichkeiten, mit der Frohbotschaft unseres Glaubens in Kontakt zu kommen und zugleich mit anderen ins Gespräch zu kommen. Christlicher Glaube wächst durch Zeugnis geben, d.h. von meinem Glauben anderen erzählen und von anderen hören."

Die Kursabende waren geprägt von einer großen inhaltlichen Vielfalt. Stille, Gebet, Gesang, Impulse von Priestern oder Laien, Gespräche in Kleingruppen gehörten zum Programm. Einer der Höhepunkte war aber eine Versöhnungsfeier. „Es ist wunderbar, an einen Gott glauben zu können, der uns unsere Schuld vergibt, so eine Kursteilnehmerin.
Fastenzeit 2012: "Eucharistie - ein Weg der Wandlung"
Das Glaubensseminar "Eucharistie - Ein Weg der Wandlung" wurde abgeschlossen mit einer Eucharstiefeier in der Begegnungstätte St. Ägidius. Mit Rosen brachten alle ihren Dank mit in diese Feier.

altar

An diesem Seminar haben über 40 Frauen und Männer teilgenommen. Einige der Rückmeldungen können einen kleinen Eindruck von den Erfahrungen vermitteln:
"In der Eucharistiefeier wird mehr als Brot und Wein gewandelt. Deshalb habe ich das Hineinlegen der Hostie in die Schale ganz neu entdeckt. Das ist für mich das größte Geschenk dieses Kurses, dass wir unser Leben an den Altar bringen und wandeln lassen dürfen."
 
"Mich hat besonders die Erfahrung des Friedensgrusses bewegt. Ebenso das Singen, besonders das "Herbeisingen" des Heiligen Geistes und das gegenseitige Segnen"
 
"Mich haben die Kleingruppengespräche beeindruckt. Zunächst bin ich mit Vorbehalt in diese Gruppe gegangen. Doch dann war ich überrascht, welch intensive Gespräche sich dort ergaben."
 
"Für mich war wichtig, die Begegnung mit offenen Menschen, die wie ich Suchende sind. Ich bin mutiger geworden meinen Standpunkt im Glauben zu sagen."
 
"Ich möchte weiterhin die Werktagsmessen besuchen, da ich festgestellt habe, dass die Nähe zur Eucharistiefeier viel intensiver ist als am Sonntag aus der Ferne."
 
"Mich bewegt u.a. das Bild des "langen Tisches" vom ersten Abendmahl bis jetzt mit all den Menschen, die daran Platz nehmen und - was ist zu tun, damit es keine leeren Plätze oder Unterbrechungen gibt?"
 
"Wenn man mit geöffneten Händen und offenen Herzen vor Gott tritt, kann man empfangen. Wer nur "knetet" und an Geschehenem festhält, kann nicht annehmen und vergeben."

klgruppe

Mehr zu unserem Ansatz finden Sie auch unter: www.wegnetzaugsburg.de